Bierhefe ist in der Hühnerfütterung längst kein Geheimtipp mehr. Sie liefert wertvolle Nährstoffe und hochwertige Aminosäuren, die für eine ausgewogene und bedarfsgerechte Versorgung unverzichtbar sind – insbesondere in der ökologischen und biologischen Fütterung.
- Wir empfehlen eine Einsatzmenge von 3-6 % der Futterration bei Geflügel. Dies entspricht ca. 3,45 - 7,8 g.
Mit dem beigelegten Messlöffel (20 ml) empfehlen wir eine Dosierung wie folgt:
1/2 Messlöffel pro Huhn und Tag (entspricht ca. 7 g). - Bei Verwendung von unserem Legehennenfutter einfach unter das Futter mischen.
- Bei Verwendung von unserem Legehennenfutter GROB empfehlen wir, das Futter etwas anzufeuchten, damit die Bierhefe an den Pellets bzw. an den Getreidebestandteilen haften bleibt. Das Befeuchten sollte täglich frisch erfolgen, da die Vorbereitung einer größeren Menge zu Beeinträchtigung der Haltbarkeit führen kann.
- Hygienisch, kühl und trocken lagern. Die Mindesthaltbarkeit setzt eine ordnungsgemäße Lagerung voraus.
Vorteile von Bierhefe:
- Stärkung des Immunsystems
- Unterstützt die Gefiederbildung (Deshalb sollte speziell in der Mauser Bierhefe zugefüttert werden)
- Stabilisiert Magen- und Darmtätigkeit
- Senkt das Stresslevel
- Bindet pathogene Keime
Bierhefe unterstützt nachhaltig die Gefiederbildung. Deshalb sollte Bierhefe speziell in der Mauser zugefüttert werden.
Darüber hinaus enthält Bierhefe wertvolle B-Vitamine und Spurenelemente, welche die Magen- und Darmtätigkeit stabilisieren, das Immunsystem stärken und pathogene Keime binden.
Bei folgenden Problemen könnte ein Aminosäuremangel die Ursache sein:
- vermindertes Wachstum der Tiere
- schlechte Eibildung
- Stoffwechselerkrankungen
- Federpicken und Kannibalismus
- schlechtes, glanzloses Federkleid